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Newsticker... Achtung Ab dem 1. April gilt ein neuer Traingsplan
Fitness



 

Beim Fitness verhält es sich ähnlich wie beim Bodybuilding.

Das Schönheitsideal hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu durchtrainierten Körpern hin entwickelt. Das Wort Waschbrettbauch ist heutzutage in aller Munde. Auf den Titelbildern der Hochglanzillustrierten prange Bilder von durchtrainierten Männern und Frauen mit dem "perfekten Body".

Monatlich neu werden immer wieder die "heißesten" Informationen verkauft wie man so einen "Top Body" erreicht. Der Druck auf die breite Masse auch diesem Schönheitsideal zu entsprechen steigt.

Die Fitnesscenter erleben dadurch immer mehr Zulauf. Für den Körper wird "was getan". Dieses ist grundsätzlich gut, da Fitness den Körper gesund erhält.
Jedoch ist nicht der die Gesundheit der Motivationsfaktor der die Menschen in die Studios oder zumindest zum joggen treibt, sondern der Wunsch einen "Traumbody" zu erreichen.

Die Industrie verdient immer mehr mit dem Verkauf von light Produkten, Zeitschriften und Trainingsgeräten. Jedoch wer erst einmal angefangen hat wird feststellen das nach den anfänglichen Erfolgen alles sehr schwer wird. Das Fett verschwindet nur noch langsam, die Muskeln entwickeln sich nicht mehr so schnell.


Angespornt durch die anfänglichen Erfolge wird immer mehr versucht. Ständig werden neue Diäten und Trainingsprogramme ausprobiert.


Leider wirken die Diäten und Trainingsprogramme nur selten so wie es den Vorstellungen entspricht. Besonders ehrgeizige Menschen enden in einem wahren Fitnesswahn um ihr Ziel zu erreichen. Trainieren tagtäglich Stunden um ihren Körper zu stählen. Manche nehmen Dopingmittel wie Ephedrin oder Clenbuterol um ihr Ziel schneller zu erreichen.


Jedoch hat dieses alles nichts mehr mit Gesundheit zu tun. Dem Körper werden keine Regerationszeiten mehr gelassen, ausgebeutet in dem Irrglauben dadurch irgendetwas schneller erreichen zu können.


Dieses resultiert jedoch in Übertraining, welches nicht nur die Gesundheit durch den Dauerstress belastet. Vielmehr wird der Fettverlust und der Muskelaufbau dadurch blockiert!
In den Zeitschriften werden immer neue Wege angepriesen wie man seinen Körper stählt. Jedoch wird nie darüber aufgeklärt wie leicht sich doch diese Ziele erreichen lassen, wenn man nur die Zusammenhänge kennt. Vielleicht geschieht dieses durch Unwissen seitens der Autoren, vielleicht auch aus dem Grund, dass es ihr Job ist in jeder Ausgabe etwas neues anzupreisen.

Auslöser

Auswirkung

Behebung


 

Zu viel sportliche Aktivität

Antriebslosigkeit, Müdigkeit

Sport reduzieren oder Pause einlegen, Massagen und Bäder

Zu hohe Intensität des Muskeltrainings

Nervosität Koordinations-störungen

Aktive Erholung durch Kraftausdauertraining

Nichteinhaltung des Trainingsplans

Leistungsabfall

Überprüfung der Intensität sowie Pausenzeiten einzelner Muskelgruppen

Zu wenig Kohlenhydrate

Gewichtsabnahme

Ernährungsplan verbessern

Totpunkt

Leistungsstillstand

Übung ändern, Trainingsplan ändern. Neue Reize schaffen.

Einseitige Ernährung

Mangelerscheinungen

Blutbild vom Arzt nachsehen lassen und durch Zusatznahrung verbessern

Mineralstoffmangel

Muskelkrämpfe / Abgeschlagenheit

Überdurchschnittlich trinken und Mineralzusätze einnehmen

Hohe Trainingsintensität

schlechte Ernährung

Appetitlosigkeit / Depressivität / Magen-Darm Störungen

Trainingsintensität mindern / Ernährung verbessern
 

Betriebsstreß

zuviel Training

Schlafströrungen / Schweißausbrüche / erhöhter Blutdruck

Lebensweise ändern / Beruflichen Einsatz mindern / Trainingsintensität herabsetzen

Betriebsstreß

schlechte Ernährung

Anfällig für Infekte und Krankheiten

Stress durch bessere Ernährung kompensieren

Maximalkraft Versuch, ungenügendes Aufwärmen

Zerrungen, Muskelriss, Sehnenüberlastung

Physikalische Therapie vom Arzt behandeln lassen

Muskelverspannungen nach intensivem Training

Erholung dauert länger = leichte Überlastung

Regenerationsfördernde Maßnahmen:Massagen, Bäder usw.

Muskelkater

Intensitätsminderung

Training des Antagonisten / Pause für den Agonisten

Hypermobillität

Rupturen, Gelenkabnutzungen

Die Disbalance zwischen Muskelkraft und Gelenkbeweglichkeit ausgleichen.

 

 

 

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